Dynamik-Workflows und Erweiterungshilfen#
pyna.topo stellt Workflow-Hilfen um die zentralen Topologieobjekte bereit.
Der wichtigste benutzerseitige Einstiegspunkt ist TopologyWorkflow; die
Low-Level-Module für Protocols, Adapter, Builder, Bridges und Factories bleiben
für nachgelagerte Bibliotheken verfügbar, die stabile Erweiterungspunkte
benötigen.
Workflow-Fassade#
TopologyWorkflow ist für Notebooks und tägliche Skripte gedacht. Es
kombiniert Systemkonstruktion, Integration/Iteration, explizite Hochstufung
und Schnitte, ohne einen neuen mathematischen Objekttyp einzuführen.
Protocols#
Strukturelle Protocols beschreiben die Erweiterungsverträge für externe Systeme. Objekte von Drittanbietern können teilnehmen, indem sie die erforderlichen Attribute und Methoden implementieren; das Ableiten von pyna-Klassen ist optional.
Adapter#
Adapter normalisieren Arrays, Solver-Ausgaben und vorhandene pyna-Objekte zu zentralen Geometriedarstellungen. Sie stufen abgetastete Daten nicht stillschweigend zu invarianten Objekten hoch.
Builder#
Builder kodieren explizite Hochstufungsregeln. Zum Beispiel kann eine
Trajektorie nur über einen Builder- oder Adapter-Aufruf zu einem Cycle
hochgestuft werden, der geschlossene Stichproben verlangen kann.
Bridges#
Bridges verbinden kontinuierliche und diskrete Objektfamilien:
Cycle -> PeriodicOrbit und Tube/TubeChain -> IslandChain.
Factories und Registries#
Factories stellen stabile Konstruktionseinstiege für Systeme, Geometrie und Poincare-Karten bereit. Registries sind explizit und doppelt-sicher, sodass Tests und nachgelagerte Bibliotheken ihre eigenen Erweiterungen isolieren können.